Gichtanfall

Mein Vater klagte kurz nach Weihnachten 2014 über unerträgliche Schmerzen im rechten Grosszehengrundgelenk. Regelmässig ging er vor die Tür, um den Fuss in den Schnee zu tauchen, wodurch er eine sofortige deutliche Besserung verspürte. Da er selbst Schulmediziner ist, wollte er sofort das „altbewährte“ Mittel Colchicum einnehmen, welches jedoch in Reinform, also nicht „potenziert“, meist starke Reaktionen im Gastrointestinaltrakt hervorruft. Meine Mutter und ich dachten, das könnte der ideale Moment sein, um meinen Vater endlich von der Wirkung der Homöopathie zu überzeugen. So versteckte sie kurzerhand das Colchicum unter einem Schrank, während ich kurz in meinem Homöopathiebuch nachschlug und ihm dann – basierend auf der deutlichen Besserung durch Kälte und der gereizten Gemütsstimmung – eine Gabe des indizierten homöopathischen Mittels in der Potenz C200 verabreichte. Nach einem kurzen Mittagsschlaf kam mein Vater theatralisch stark hinkend zurück, doch mein Mann sagte zu ihm: „Jetzt sag ehrlich, ob es besser geworden ist.“ Da gab er zu: „Der Schmerz ist weg.“

Ein halbes Jahr später wurde das Mittel wieder gegeben, nachdem mein Vater während zwei Wochen erfolglos versuchte, den Gichtschmerzen mit schulmedizinischen Mitteln Herr zu werden. Hier zeigte dasselbe hoöopathische Mittel in der C30 prompte Wirkung – diesmal sogar dauerhaft, da gleichzeitig auf fleischarme Ernährung geachtet wurde. Seither gab es keine Rückfälle mehr.

Das traurige Pony und seine Rettung

Im Juli 2008 kauften wir für unsere damals sechsjährige Tochter Lorena einen Bardigiano-Pony-Wallach namens Lars. Während der ersten Wochen fiel mir auf, dass Lars oft den Kopf hängen liess und traurig wirkte – ganz so als würde er seiner ehemaligen Besitzerin oder einem „Pferdefreund“ im vorherigen Stall nachtrauern. Auch die Allgemeinsymptome, z.B. die Unverträglichkeit direkter Sonne und das starke Verlangen nach Salz deuteten auf ein bestimmtes homöopathisches Mittel hin. Im Herbst 2010 gab ich Lars das indizierte Mittel in hoher Potenz (XM=10’000). Wenige Tage nach Verabreichung des Mittels wirkte das Pony nicht mehr traurig und bekam einen sehr wachen Gesichtsausdruck – es hatte nun spürbare Freude am Leben! Als negative Nebenwirkung begann er nun jedoch hin und wieder zu bocken – sehr zum Leidwesen meiner Tochter. Da fragte ich meine Tierhomöopathiedozentin Christiane Krüger hoffnungsvoll, ob sie ihm ein Mittel geben könnte, das ihn wieder etwas sanfter macht, aber sie lachte und sagte: „Nein, jetzt ist er stark und vital, so wie es sein soll – und Ihr müsst Euch nun durchsetzen und ihn erziehen!“

Mittlerweile sind einige Jahre vergangen und Lars hat gelernt zu gehorchen und seiner Neigung zum Bocken (meistens) zu widerstehen, so dass er sich nun sogar als Voltige- und Therapiepony einsetzen lässt. Hierbei hat sowohl das Wanderreiten auf dem Jakobsweg als auch eine Tierkommunikation von Susanna Brühwiler geholfen.

Heute hilft bei Lars ein anderes homöopathisches Konstitutionsmittel. Das folgende Erlebnis schildert, wie das konstitutionelle Mittel auch im akuten Fall gut wirken kann. Als wir mit der Araberstute Rózsa und Lars auf dem Jakobsweg waren und uns unserem Ziel Finisterre näherten, erkrankte Lars an einer schweren Kolik, weil er über Nacht von jungem Farn gefressen hatte. Ich versuchte, ihm mit einem gemäss der Akutsymptome gewählten homöopathischen Mittel zu helfen, jedoch vergeblich. Ein Tierarzt war in der verlassenen Gegend weit und breit nicht zu finden und mein Vater, der uns begleitete – ein ehemaliger Chirurg – hatte das Pony bereits aufgegeben. Lars lag da mit den Fliegen bereits auf den Nüstern, die Augen geschlossen, stöhnend. Da packte ich ihn am Kopf, steckte ihm sein homöopathischen Konstitutionsmittel in der Potenz C30 ins Maul und sagte „und jetzt stehst Du einfach auf!“. Er schüttelte sich, stand auf , urinierte, kotete und begann zu grasen. Wir alle waren völlig platt und vielen uns um den Hals vor Glück. Lars erholte sich noch am selben Tag vollständig und hatte seither nie mehr eine Kolik. Das Erlebnis hatte einen weiteren positiven Effekt: mein „schulmedizinischer“ Vater glaubt seither ein bisschen an die Wirkung der Homöopathie.

Zwischenfall in Narkose

Als meine Shagya-Stute Rahima eineinhalb Jahre alt war hatte sie sich auf der Fohlenweide relativ schwer verletzt. Ihre Wunde am linken Vorderbein wurde von einem lokalen Tierarzt unter Narkose genäht. Da sich das Pferd immer wieder leicht bewegte, wurde die Dosis des Narkotikums während der Operation wiederholt stark geändert. Als sich das Pferd erneut bewegte, wurde ein zusätzliches Sedativum eingesetzt, woraufhin ein kritischer Zustand eintrat: das Pferd atmete nur noch in sehr grossen Abständen sehr tief. Alle Anwesenden beobachteten angespannt die Situation, eine Tierarzthelferin sagte flehend: „Mädchen, atme!“. Da gab ich dem Pferd eine Dosis Nux vomica C200 – eines der typischen Antidote gegen negative Wirkungen allopathischer Arzneien – worauf sich die Atmung der jungen Stute sofort normalisierte. Alle waren erleichtert, die Operation wurde schnellstmöglich beendet und man erwartete, dass die Stute nun langsam aufwachen würde. Nichts dergleichen geschah. Ich wiederholte Nux vomica C200 (vier Kügelchen in die Scheide gegeben, da das Maul nicht zugänglich war) – und sofort wurden erste Anzeichen des Erwachens beobachtet. Die Stute konnte nun in die Aufwachbox transportiert werden und erwachte dort ohne weitere Komplikationen.

Akuter Zustand nach Verletzung

Eine Bekannte bat mich, nach ihrem Mann zu sehen, da er seit einer tiefen Verletzung an der rechten Hand starke Schmerzen hatte und seit 1-2 Tagen sehr schwach war. Als ich das Haus betrat fiel mir sofort der Holzofen auf, der voll angeheizt war und eine enorme Hitze ausstrahlte. Der Patient lag im Bett und war zu schwach, um sich aufzusetzen, seine Frau musste ihm dabei helfen. Zuerst zeigte er mir die tiefe Verletzung an der rechten Hand, die bereits 3 Wochen zurücklag – nahezu ohne Heilungstendenz. Seit einigen Stunden spüre er zudem hin und wieder starke Krämpfe im Arm. Ich riet ihm, sich sofort in das nächstgelegene Spital einliefern zu lassen, was der Patient jedoch ablehnte. Nun fragte ich gezielt nach, wo er sich im Moment am liebsten aufhalte. Er berichtete, dass er sich momentan am liebsten sehr nahe am geheizten Ofen aufhalte. Auf meine Frage, ob er starke Angst habe, antwortete er zuerst mit Nein, seine Frau korrigierte ihn jedoch und erzählte, dass er kurz zuvor gesagt habe: „Ich glaube ich sterbe heute noch“. Somit waren bereits 2 wichtige Symptome für die passende homöopathische Arznei vorhanden. Glücklicherweise konnte ich zudem noch ein weiteres auffallendes Symptom beobachten, da die Frau des Patienten zwei Schüsseln mit Wasser brachte: in der einen fast kochendes Wasser, in der anderen kaltes Wasser. Nun forderte sie ihren Mann auf, die Hand abwechselnd in die eine, dann in die andere Schüssel zu tauchen. Ich war erstaunt, dass er das aushielt und fragte ihn, welche der beiden Handbäder für ihn angenehmer sei und er sagte, dass seine brennenden Schmerzen durch das heisse Wasser gelindert werden. Ich war nun sicher, dass ich das passende Heilmittel gefunden hatte, wusste jedoch nicht, ob es in diesem hochakuten Fall schnell genug wirken würde. Daher wiederholte ich meine Aufforderung sofort ins Spital zu fahren, was jedoch nach wie vor hartnäckig abgelehnt wurde. Also gab ich dem Patienten das indizierte homöopathische Mittel und liess noch eine zweite Gabe des Mittels da, die er nehmen sollte, falls sich die Symptome nach der Besserung wieder verschlimmern würden. Morgens rief der Patient an und sagte, es gehe ihm sehr gut – er habe die zweite Gabe kurz nach Mitternacht aufgrund wieder stärker werdender Schmerzen nehmen müssen (Mitternacht ist die typische Verschlimmerungszeit dieses Arzneimittels) und nun sei er nicht mehr schwach und habe keine Krämpfe mehr. Am Abend des darauffolgenden Tages gab mir der Patient zur Begrüssung die Hand – ja DIE Hand, und die Wunde war bereits fast verheilt. Dieses wunderschöne Erlebnis wird mich in meiner homöopathischen Praxis prägen!

 

Junge nervöse Stute

Am 8. Mai 2010 nahm ich mit meiner Shagya-Araberstute Rózsa zum ersten Mal an einem Distanzritt teil. Das 5-jährige Pferd war sehr aufgeregt wegen der vielen Pferde rundherum und liess den Tierarzt bei der Voruntersuchung kaum an sich herankommen. Der Tierarzt eröffnete mir, dass mein Pferd nicht „untersuchbar“ sei und er mich deshalb nicht starten lassen könne. Da ich jedoch unbedingt starten wollte, bat ich darum, Rózsa eine homöopathische Arnei geben zu dürfen. Der Tierarzt willigte glücklicherweise in den homöopathischen Behandlungsversuch ein – und als ich mit Rozsa zurückkam, war sie kaum wiederzuerkennen: Die eben noch so nervöse Stute liess sich nun anstandslos und in völlig entspannter Haltung vom Veterinär untersuchen. Der Tierarzt interessierte sich nun für den Namen dieses „Wundermittels“. Ich erklärte ihm, dass das homöopathische Mittel konstitutionell gewählt war, d.h. es passte sowohl auf den Gemütstyp (lauffreudig, schreckhaft, lieb und gerne Streicheleinheiten) als auch auf die wiederkehrenden körperlichen Symptome (allergischer Husten) dieses Pferdes. Ich wies darauf hin, dass man nicht einfach allen schwer untersuchbaren Distanzpferden dasselbe Mittel quasi zur Beruhigung geben könne.

Die Stute liess sich übrigens auch bei der folgenden Untersuchung nach dem Distanzritt und an allen weiteren Distanzritten problemlos untersuchen. In den vergangenen sechs Jahren musste das Mittel drei Mal wiederholt werden, v.a. um einen Rückfall des Hustens zu behandeln. Die Nervosität der Stute hat sich komplett gelegt. Mein 9-jähriger Sohn kann sie problemlos im Gelände reiten.

Lahmheit aufgrund arthrotischer Veränderungen

Auf einem Wanderritt erwähnte eine Frau, dass ihr Pferd seit einiger Zeit vorne links lahm gehe. Sie hatte bereits einen Röntgentermin im Tierspital. Ich bot an, ihr Pferd – basierend auf der fundierten Diagnose des Tierspitals – homöopathisch zu behandeln. Vom Tierspital aus rief sie mich an und sagte, ihr Pferd habe eine ganz schlimme Diagnose: Arthrose am linken Vorderbein und zudem „kissing spines“ (eine arthrotische Veränderung der Dornfortsätze). Die Veterinäre des Tierspitals empfahlen, das Pferd sofort einschläfern zu lassen. Ich bat sie, ihr Pferd zu verladen und – unbehandelt (um die ursprünglichen Symptome zu erhalten) – wieder nachhause zu bringen. Am Tag darauf untersuchte ich das Pferd und machte die homöopathische Erstanamnese. Betreffend die akute Lahmheit zeigten sich klare Modalitäten: die Lahmheit war schlimmer am Anfang der Bewegung und besserte sich mit kontinuierlicher Bewegung, Kälte verschlimmerte die Beschwerden und Wärme tat dem Pferd gut. Bei Regenwetter benötigte das Pferd sogar im Sommer eine Decke, so die Besitzerin. Auf der Gemütsebene zeigten sich keine Auffälligkeiten, ausser eine Neigung zu starken Reaktionen auf „ungerechte“ Behandlung. Nun war also zuerst das Akutmittel mit diesen typischen Modalitäten angezeigt. Ich gab es in der Potenz C200.

Was nun folgte, war wie in einem homöopathischen Bilderbuch: am zweiten Tag nach der Mittelgabe lahmte das Pferd am linken Vorderbein noch stärker (Erstverschlimmerung), worauf es tags darauf keine Lahmheit mehr zeigte. Am 4. Tag nach Mittelgabe erschien eine Schwellung am Rücken – genau über dem Bereich der Wirbelsäule, in dem die „kissing spines“ diagnostiziert wurden. Die Schwellung wurde am nächsten Tag zudem warm – eine akute Entzündungsreaktion, d.h. die chronische Erkrankung wurde damit für einige Tage akut – eine schmerzliche, aber im Hinblick auf die Heilung sehr positiv zu wertende Reaktion! Gleichzeitig erschienen am Bauch und am Hals des Pferdes grosse Pusteln, die teilweise honigfarbenes Sekret absonderten. Die Heilung verlief also erfreulicherweise von innen nach aussen.

In den nächsten Wochen war keine Lahmheit mehr feststellbar, das Pferd war sehr aufmerksam und zeigte echte Lebensfreude. Es wurde im Schritt an der Doppellonge im Gelände „gefahren“. Der Besitzerin fiel auf, dass das Pferd die Schultern nun gleichmässig bewegte, während vor der Behandlung immer eine leichte Unregelmässigkeit zu beobachten war. Die Schwellung am Rücken ging nach einer Woche zurück und das Pferd wurde nun auch wieder (im Schritt) geritten. Erst einen Monat nach der ersten Gabe des Mittels zeigte das Pferd wieder eine leichte Lahmheit am linken Vorderbein und das Mittel wurde wiederholt.

Der Heilungsverlauf zeigt, dass die chronische Erkrankung dieses Pferdes – zumindest zum grossen Teil – heilbar ist, denn es gab eine starke Erstreaktion, gefolgt von einer Besserung, die einen ganzen Monat anhielt. Dies ist eine Wirkungsdauer, die in einem solchen Fall als adäquat angesehen werden kann. Es ist zu erwarten, dass die Heilung nach der nun erfolgten zweiten Gabe des Mittels wieder ein Stück weiter fortschreitet. Wenn die Besitzerin das Pferd während der nächsten Wochen bis Monate weiterhin schonend bewegt, genau die Symptome und den Gemütszustand des Pferdes beobachtet, regelmässig Rückmeldung gibt und keine Symptome unterdrückt, dann besteht die berechtigte Hoffnung, dass das Pferd in einigen Monaten wieder gesund und belastbar sein wird.

Mangelnde Darmtätigkeit nach einem Distanzritt

Am 2. April 2011 bat mich eine Teilnehmerin des Distanzrittes Frauenfeld, kurz nach ihrer Stute zu sehen. Dem Pferd war aufgrund mangelnder Darmtätigkeit – d.h. fehlender Darmgeräusche – die Transportbewilligung verweigert worden. Bei der Untersuchung waren einzig über dem Blinddarm vereinzelt schwache Darmgeräusche zu hören – ansonsten Stille. Der Allgemeinzustand des Pferdes war gut, es war aufmerksam und frass. Nachdem andere homöopathische Arzneien ausgeschlossen werden konnten und Überanstrengung als einziger Auslöser für die mangelnde Darmtätigkeit in Frage kam, verabreichte ich dem Pferd eine Gabe Arnica C200.

Innerhalb weniger Minuten wurden zuerst die Darmgeräusche über dem Blinddarm deutlicher und nach ca. 10 Minuten war die Darmtätigkeit vollständig wiederhergestellt! Die Stute konnte nun den Veterinären des Distanzrittes erneut vorgestellt werden und erhielt umgehend die Transportbewilligung.

Chronischer Husten bei einem Sportpony

An einem Distanzritt erzählte mir eine Frau, dass ihr Pferd seit drei Jahren stark hustete. Sie bat mich, in den nächsten Tagen Ihr Pony zu untersuchen und homöopathisch zu behandeln. Der Husten des 26-jährigen hübschen dunkelbraunen Sportpony-Wallachs wurde bei Belastung stärker und war anfangs von dickem, zähem gelbem Schleim aus den Nüstern begleitet, in letzter Zeit war der Husten trocken. Vor einiger Zeit wurde das Pony wegen des Hustens mit Antibiotika behandelt, worauf das Pferd laut Besitzerin mit epileptischen Anfällen reagierte – ohne nennenswerte Besserung des Hustens. Bevor der chronische Husten anfing, lahmte das Pony längere Zeit hinten rechts, dann hinten links. Ansonsten war es nie krank. Auch zum Zeitpunkt der Anamnese hatte es keine weiteren Beschwerden.

Das Pony liebt Streicheleinheiten, es „schmiegt“ sich auch an Fremde und läuft der Besitzerin beim Arbeiten im Stall die ganze Zeit hinterher. Beim Reiten ist der Wallach sehr „schnell“, d.h. er liebt Wettrennen und schnelles Galoppieren über alles und ist dann kaum zu bremsen.

Basierend auf den Körper- und Gemütssymptomen empfahl ich am 11. Mai 2010, dem Pony eine Einmalgabe des homöopathischen Konstitutionsmittels in der Potenz C200 zu verabreichen.

In einem kurzen Telefongespräch am 13. Mai 2010 teilte mir die Besitzerin mit, dass das Pony am Tag der Mittelgabe nie gehustet hat. Während eines Spaziergangs am folgenden Tag hustete es viel seltener und nicht mehr in den Steigungen. Zudem wurde der Husten nun wieder feuchter und erfolgte in schwächeren Anfällen als vor der Behandlung. Die Besitzerin musste nun nicht mehr anhalten, um das Pony während des Hustens ausruhen zu lassen.

Diese deutliche Besserung hielt drei Wochen an. Ende Mai wurde der Husten wieder etwas schlimmer und die Lahmheit hinten links wurde wieder deutlicher. Am 5. Juni 2010 wiederholte ich das Mittel in der Potenz „XM“ (C 10’000).

Am 16. Juni 2010 berichtet mir die Besitzerin: „Dem Pony geht es gut, es hustet nur noch selten und ist durch den Husten kaum noch eingeschränkt. Als Heilreaktion trat zwischen den Vorderbeinen vorübergehend eine geschwürsartige Hautveränderung auf, die jedoch nach einer Woche wieder verschwand.

Eine Pferdebesitzerin erzählt …

Unser Shire Horse Wallach Jake, geb. 2005, hat sich im Januar 2008 (mit drei Jahren) das Becken gebrochen. Er stand zwei Monate in der Tierklinik. Niemand konnte uns sagen, ob er wieder gesund wird. Wir haben ein Jahr lang mit ganz viel Aufbautraining versucht ihn wieder hinzubekommen. Am Anfang 1 x die Stallgasse rauf und runter. Nach einem halben Jahr auf die Koppel. Dann in der Halle erst zwei Runden, dann immer gesteigert. 1 Jahr lang!

Im April 2009, also mehr als 1 Jahr nach dem Unfall, wurde Jake von Andrea Mayer behandelt. Zwei Wochen nach Einnahme der Globuli ist er so gut gelaufen, dass ich mich ohne schlechtes Gewissen drauf gesetzt habe! Vor der homöopathischen Behandlung hat er sein Bein ständig entlastet und ist viel schlechter gelaufen, er hat sich echt schwer getan. Auf einen Schlag ist er viel besser gelaufen, wollte unbedingt was tun – von sich aus! Selbst die Wirbelsäule hat sich seit der homöopathischen Behandlung um einiges gebessert.

Ein Jahr nach der Gabe des homöopathischen Mittels gab es einen kurzen Rückfall. Nach Wiederholung des homöopathischen Mittels ging es unserem Pferd jedoch sofort wieder besser. Der Unfall war mit drei Jahren und jetzt ist er fünf Jahre alt. Jake läuft immer noch nicht wie ein normales Pferd, das wird er wahrscheinlich auch nie, aber wir können ins Gelände reiten und haben ein Freizeitpferd das viel Freude am Leben hat.

Petra Sturm, Marktoberdorf

 

Vorträge / Informationsveranstaltungen

Gerne können Sie mich für einen Vortrag zum Thema Homöopathie für Mensch und / oder Tier anfragen: 079 823 94 07. Die nächsten Vorträge in Locarno und Roveredo GR sind in Planung.

Bereits gehaltene Vorträge:

Guarire con l’aiuto dell’omeopatia e degli animali. 20 novembre 2018, Biblioteca Cantonale di Locarno, Palazzo Morettini, Via Cappuccini 12, 6600 Locarno. Iscrizioni: SMS a Andrea Corinna Mayer 079 823 94 07

Curare le ferite con l’omeopatia classica, 2 ottobre 2018, serata informativa nella veragelateria a Locarno.

Disturbi intestinali – curabili con rimedi omeopatici acuti e costituzionali, 24 settembre 2018, il carozzon del Tuto, San Vittore.

Rimedi omeopatici acuti per la cura delle ferite,16 agosto 2018, il carozzon del Tuto, San Vittore.

Conferenza sull’omeopatia veterinaria, 4 settembre 2016: , Lugano, „Lugano a quattro zampe“, Parco Ciani, http://www.luganoa4zampe.ch.

Come si curano le allergie con l’omeopatia classica? martedì, 21 aprile 2015, Viale F. Balli 2, Locarno.

Problemi scolastici – come può aiutare l’omeopatia?, martedì 17 marzo 2015, Viale F. Balli 2, Locarno.

Rimedi omeopatici per le ferite, martedì 24 febbraio 2015, Viale F. Balli 2, Locarno.

Dolori mestruali: come può aiutare l’omeopatia? Venerdì, 21 novembre 2014, Centro Erbaluce, Cugnasco.

Mal di testa: Rimedi omeopatici acuti o trattamento costituzionale? Venderdì, 12.12.2014, Centro Erbaluce, Cugnasco.

Come funziona l’omeopatia? Inaugurazione dello Spazio Erbaluce, Cugnasco, 4.10.2014.

La farmacia domestica omeopatica nei casi acuti (3 serate), Centro Erbaluce, Cugnasco 14 marzo, 11 aprile e 9 maggio 2014.

Omeopatia nei casi cronici. Centro Erbaluce, Cugnasco martedì, 28 gennaio 2014.

Omeopatia per bambini. Centro Erbaluce, Cugnasco, mercoledì, 4 dicembre 2013.